Wir, das Informations- und Beratungsbüro für Verkehr und Umwelt, vertreten seit über zwanzig Jahren die Interessen der Fußgänger, Radfahrer und Benutzer von Bussen und Bahnen in Deutschland. Wir setzen uns für eine enge Kooperation aller Verkehrsmittel des "Umweltverbundes" - Fußgänger, Radfahrer und Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel - und damit für eine nachhaltige Mobilität im Nahverkehr ein.
Falsche Signale im Bußgeldkatalog
In einer neuen Untersuchung wird der Zusammenhang von Unfällen und der Sanktionierung von Regelverstößen untersucht - mit erstaunlichem Ergebnis: Die unfallträchtigsten Regelverstöße werden geringer als nicht so gefährliches Fehlverhalten geahndet. Eine Reform des Bußgeldkatalogs auf Grundlage des realen Unfallgeschehens kann also einen bedeutenden Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Regelverstöße, die im Falle eines Unfalls zu schweren Folgen führen können, dürfen nicht länger als „Kavaliersdelikte“ gelten.
mobilogisch! - Artikel Regelverstöße im Straßenverkehr ...
informationen zum Bußgeldkatalog auf www.geh-recht.info ...
Themenwünsche zur nachhaltigen Mobilität 2012

Wir haben mit Hilfe des Web-Analyseprogramms "Piwik" untersucht: Welche Themen finden die Unterstützer von UMKEHR und FUSS e.V. für 2012 wichtig? Die Antworten auf diese Fragen liefern nicht nur diesen beiden Verbänden wertvolle Hinweise darauf, welche Themen im Jahre 2012 „angesagt“ sind, sondern auch anderen Aktiven für eine nachhaltige Mobilität.
mobilogisch! - Artikel „Klick-Analyse" des UMKEHR- und FUSS e.V. - Newsletters ...
infos zur Web-Analyse mit "Piwik": http://piwik.org/docs/tracking-campaigns ...
mobilogisch! 1/12 erschienen

In der Winter-Ausgabe (1/12) unserer Vierteljahres-Zeitschrift für Ökologie, Politik und Bewegung erfahren Sie, warum Verkehrsminister Ramsauer mit seinem Verkehrssicherheitsprogramm seine Augen vor den Ursachen verschließt. Wie man an die Unfallursachen herangehen kann, stellen wir Ihnen in zwei Beispielen dar: Der Bußgeldkatalog muss vollkommen umgestellt und Straßen können so gestaltet werden, dass sie das richtige Verhalten bei den Autofahrern quasi „erzwingen“. Außerdem stellen wir Ihnen ein Modell für einen sinnvollen Besitzerwechsel bei der DB AG vor: Alles „in Volkes Hand“ für eine bessere Bahn. Schließlich stellen wir Ihnen die Triebkräfte der Funktionstrennung bei der Stadtentwicklung und das Sankt Florians-Prinzip anhand des Lärms beim Flughafenbau vor.
PROjekte-Flyer: Gute Vorsätze für 2012

Jedes Jahr nehmen sich FUSS e.V. und UMKEHR e.V. besondere Vorhaben für das folgende Jahr vor: Das sind unsere "PROjekte". Im Jahr 2012 planen wir Verhaltens-Tipps für Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr zu veröffentlichen, die alle Verkehrsmittel einbeziehen. Unter dem Motto „Tempo 30 in unseren Städten" wollen wir die Erfahrungen aus der Einführung von 30 km/h in Wohngebieten recherchieren und auf dieser Grundlage eine Kampagne zur Einführung von Tempo 30 auch an Hauptverkehrsstraßen vorbereiten. Und schließlich werden wir Informationen zur "Rückgewinnung der Gehwege" von parkenden Kfz zusammenstellen.
"Parke nicht"- Aufkleber sind nicht strafbar
Autofahrer/innen verhalten sich häufig nicht regelkonform und schon gar nicht beim "nur mal kurz parken". Deshalb sind die "Parke nicht auf unseren Wegen"-Aufkleber der Renner in unserem Online-Shop in der Rubrik Aufkleber. Macht man sich durch das Kleben strafbar? Bei gummierten Aufklebern ("Spuckis") lautet die Antwort eindeutig: Nein.

